Belize Tourism Board - Reisen Sie ins Traumland Belize


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GEOGRAFIE

 

Cayes (ausgesprochen "Kiiis"), Atolle und das Barriereriff zählen zu den Hauptattraktionen von Belize. Das Barriereriff ist mit rund 300 Kilometer Länge das längste auf der nördlichen Halbkugel. Victoria PeakDie Cayes sind Inseln und/oder Mangrovenansam-mlungen, die zwischen dem Festland und dem Barriere-riff, auf den Riffs selbst oder innerhalb der Atolle liegen. Die Mangroven-Cayes sind normalerweise von Men-schen nicht bewohnt, sie bie-ten aber ausgezeichnete Le-bensräume für Vögel, Mee-resflora und -fauna. Viele Vögel, Fische, Schalentiere und Meeres-organismen beginnen ihren Lebenszyklus im Schutz der Mangroven. Auf der anderen Seite sind diejenigen Cayes, die durch ihren Palmenbestand geprägt sind, zum Teil für erstklassige Ressorts erschlossen worden. Sie sind exzellente Ausgangspunkte für Wassersportfreunde und Liebhaber der Meeresnatur. Cayes und Atolle eignen sich hervorragend als Ausgangsorte zum Tauchen, Schnorcheln, Sportfischen, für Bootstouren, zum Segeln, Windsurfen und Sea Kayaking. Und natürlich sind sie ideale Brutplätze für Vögel und Schildkröten.

 

Die Nordhälfte des Festlands von Belize ist ebenes Gebiet, das vor langer Zeit einmal Meeresgrund war. Heute ist das Land mit einer dünnen Schicht Boden bedeckt, auf dem Busch und dichter tropischer Hartholzwald wächst. Die Küstenregion ist weder Land noch See, sondern eine durchfeuchtete, sumpfige Mischung aus beidem. Hier finden sich Mangroven und Gras, und dort, wo festeres Gelände ist, wachsen Tussock-Gras, Zypressen und Ahorn.

 

Half Moon CayeZentral-Belize besteht aus sandigem Boden, es ist das Land der Savannen. Rund 48 Kilometer südwestlich von Belize City steigt das Land urplötzlich und drama-tisch auf 460 bis 1120 Meter über dem Meeresspiegel an: Das bezaubernde Mountain Pine Ridge und die faszi-nierenden Maya Mountains sind erreicht. Reichhaltige Niederschläge lassen zahlreiche Bäche entspringen, die aus den Höhen im Nordwesten den Macal River speisen. Der Macal River und der Mopan River vereinen sich schließlich und bilden die Hauptzuflüsse des Belize River.

 

Im Süden von Belize - mit den Maya Mountains als Wasserscheide in Richtung Südosten - fließen Flüsse auf ihren kurzen Wegen zur Karibik, gesäumt von überhängenden Klippen und Höhlen. Die Flüsse haben mit ihrer Fracht aus Sand, Ton und Schlick über die Jahre hinweg den Küstengürtel so angereichert, dass hier überaus ertragreich Zitrusfrüchte und Bananen produziert werden. Bei einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 4320 Millimeter wartet der Süden von Belize mit ursprünglichem Regenwald auf, in dem eine Fülle von Farnen, Palmen, Lianen und tropischen Harthölzern reichlich gedeihen.


KLIMA

 

Nebel im Cayo DistrictDas Klima ist subtropisch, mit vorherrschend von der Karibik her wehenden Winden. Die durch-schnittliche Lufttemperatur beträgt 26, 1 Grad Celsius. Die Luft-feuchtigkeit ist durch erfrischende Meeresbrisen für Mitteleuropäer gut zu ertragen.

 

Die regionalen Unterschiede des Wetters, die unterschiedlichen Hö-henzüge einerseits und die geolo-gischen Bedingungen andererseits bieten verschiedenartige, hoch-komplexe Lebensräume für Flora und Fauna. Die Höchsttemperaturen übersteigen im Sommer selten 36 Grad Celsius, im Winter fallen sie fast nie unter 16 Grad Celsius, selbst nachts.

 

Die Wassertemperatur der Karibik liegt zwischen 23,9 und 28,9 Grad Celsius.

 

Der durchschnittliche jährliche Niederschlag reicht von 1270 Millimeter im Norden bis zu 4320 Millimeter im Süden. Obwohl grundsätzlich gilt, dass die Regenzeit von Juni bis August und die Trockenzeit von Februar bis Mai andauert, haben die globalen Klimaveränderungen dazu geführt, dass diese statistischen Durchschnittswerte nicht mehr uneingeschränkt gelten. Ende Oktober beginnt eine Zeit kühleren Wetters, von November bis Februar ist es angenehm mit einzelnen Schauern. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt 85 Prozent.

 

 

 

 

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